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Greta Guntern-Gallati |
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| Geboren und aufgewachsen im Kanton Glarus, einer ruralen Gegend der Zentralschweiz. Ausbildungen und Studien im In- und Ausland. |
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1960 – 1963 |
Fribourg/CH Studium der französischen Sprache und Handelsdiplom (Diplôme d'études commerciales) |
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1964 |
Paris Cours de Culture Française, Sorbonne |
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1964 – 1967 |
London University of Cambridge: Certificate of Proficiency in English Diploma of English Studies |
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1967 – 1969 |
Zürich/CH Sekretärin, Direktion der Psychiatrischen Universitätsklinik Burghölzli (Prof. Dr. Manfred Bleuler) |
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| 1969 – 1971 | Studium und Diplom in Ergotherapie (art therapy) | |
| 1971 | Heirat mit Gottlieb Guntern, Psychiater und Systemwissenschaftler, Special Adviser, Kreativitätsforscher und Autor von Sachbüchern und Romanen (www.gottlieb.guntern.org) |
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1972 – 1973 |
Lausanne/CH Ergotherapeutin an einer psychiatrischen Tagesklinik |
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| 1974 – 1976 | Beginnt kreatives Schaffen als visual artist (Zeichnen, Malerei, Fotografie) Aufnahme in die GSMBA (Schweizerischerische Gesellschaft für Maler, Bildhauer und Architekten) Erste Gruppenausstellungen In Kooperation mit Gottlieb Guntern: Zwei Gruppenexperimente mit Künstlern zum Thema Kreativität und dynamische Gruppenprozesse |
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1976 – 1978 |
USA Philadelphia/PA, New York, Kalifornien, New Mexico Entwickelt eine neue visuelle Ausdrucksweise (Syngenetics) Multimedia Projekt mit einer Kunst und TV-Klasse der Wissahikon Highschool in Philadelphia Präsentation der Multi Media Show am Chestnut Theatre in Philadelphia Präsentation der Multi Media Show an der University of Columbus, Ohio In Kooperation mit Gottlieb Guntern: Entwicklung von Konzepten und Strategien für den Aufbau eines medizinischen Pilotprojektes in der Schweiz |
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1978 – 1989 |
Wallis/CH In Kooperation mit Gottlieb Guntern: Struktureller Aufbau und Organisation eines integrierten Psychiatriezentrums für ambulante und stationäre Therapie Konzept und Aufbau eines Videostudios für die Videoaufzeichnung von Therapiesitzungen |
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| 1979 | In Kooperation mit Gottlieb Guntern: Gründung von CREANDO - Internationale Stiftung für Kreativität und Leadership Hauptaktivitäten: Wissenschaftliche Forschung Post-graduate Teaching Programme in Systemwissenschaft und Systemtherapie Durchführung Internationaler Symposien |
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1980 – 1988 |
Brig/CH 4 Internationale, transdisziplinäre Symposien zu den Themen: Systemtherapie - Allgemeine Systemtheorie – Selbstorganisation in lebenden und nicht-lebenden Systemen - Neurobiologie und Kultur-Anthropologie veränderter Bewusstseinszustände |
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1990 – 2002 |
Zermatt/CH 12 Internationale Zermatter Symposien (www.creando.org) Kreative Leadership in Wirtschaft, Kunst und Wissenschaft |
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2003 |
Interlaken/CH 1 Internationales CREANDO Symposium Kreative Leadership in Wirtschaft, Kunst und Wissenschaft |
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| 2004 | In Kooperation mit Bettina Mattia, Managerin Internet Art Gallery: Organisation und Aufbau einer Internet Galerie für das eigene kreative Werk Kontinuierliche Weiterentwicklung der Aktivitäten der CREANDO-Stiftung |
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| 2005 | Ausstellungen des eigenen Werkes in der Internet Art Gallery | |
Kreative Kunst erfreut die Sinne und stimuliert den Geist. Menschen haben ein biologisches Bedürfnis nach Schönheit und geistiger Nahrung. Und sie haben ein biologisches Bedürfnis, sich kreativ auszudrücken. Ohne Schönheit und stimulierende geistige Nahrung aus kreativen Werken verarmen Mensch und Kultur. Kunst, eine dynamische Einheit Wenn diese Synthese glückt, entsteht ein kreatives Werk, das |
Die Hauptmerkmale ihres künstlerischen Werkes sind eine pulsierende Energie im Zusammenspiel perfekter Linien mit einem subtilen Farbenspiel. Ihre Zeichnungen und Gemälde bestehen aus einem Gewebe von Linien, die durch Raum und Zeit flirren, sich zu organischen Formen verdichten oder in abstrakten Kräftefeldern kristallisieren. Sie enthüllen die geheimnisvollen Wechselwirkungen und Kausalzusammenhänge, die allem Werden und Vergehen zugrunde liegen. Die Künstlerin sitzt am Webstuhl ihrer Existenz und verwebt mentale, zwischenmenschliche und künstlerische Erfahrungsfäden zu einer multi-dimensionalen Tapisserie. In deren Form- und Farbmustern werden die Konzepte und Ausdrucksweisen aus Kunst und Wissenschaft zu einer organischen Einheit. Der Vorgang des Webens entpuppt sich als unerschöpfliche Quelle für neue Ideen und Energien. Als Fotografin ist sie schnell und spontan, mit einem präzisen Auge für ephemere Ereignisse im Leben von Menschen und Tieren. Internationale CREANDO Symposien |
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